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HalloZeit – Tool für Click&Meet und Termin-Shopping

Lade Daten..

Pressemitteilung

Da die Politik nun nach über einem Jahr auf eine „Leben mit Corona“-Strategie umschwenkt, müssen alle Betroffenen ihre Öffnungen selbst regeln. Gerade kleine und mittlere Geschäfte und Einrichtungen sind dringend auf praktikable Lösungen angewiesen.

Grundlage für solche Lösungen ist ein tragfähiges Hygienekonzept. Teil eines solchen Konzepts sind die Steuerung der Besucherzahl zur Ausdünnung und die vorübergehende Aufzeichnung von Kontaktdaten. Genau hier setzt ein einfaches, aber effizientes Tool einer Hallenser Agentur an.

Benutzerfreundlichkeit steht im Zentrum

Über eine einfach zu erreichende kostenfreie Bedienoberfläche können KundInnen freie Shopping-Termine im jeweils gewünschten Laden auswählen. Das geht in Echtzeit an der Ladentür per QR-Code-Scan, aber auch vorher von zu Hause aus. Eingetragen werden Namen und eventuelle Begleitpersonen. Die E-Mail-Adresse dient zur Bestätigung. Das ist gleichzeitig für die HändlerInnen die erste Grundlage für vorzuhaltende Kontaktlisten, zu deren Führung in der Regel eine behördliche Verpflichtung besteht.

Kleine Händler fallen nicht hinten ‚runter

Das Online-Werkzeug ist in der Lage, Besuchertermine eigenständig zu organisieren. Händler legen in ihrem Account die Öffnungszeiten fest und wie viele Plätze in welchen Abständen vergeben werden können. Den Rest übernimmt das Tool, das HalloZeit getauft wurde. Selbst der QR-Code ist minutenschnell an die Tür gehängt – er wird individuell für den Laden erzeugt und kann von jedem herkömmlichen Smartphone mit Internet-Zugang verarbeitet werden.

„Wir haben darauf geachtet, dass der ganze Prozess um Registrierung und Einsatz so simpel wie möglich ablaufen kann. Im Ergebnis ist unser Tool in ein paar Minuten einsatzbereit. Der Händler scannt nur die Anmeldung des Kunden, mehr muss er nicht machen“, sagt Christian Trömel von Format78, die als Agentur das Termin-Shopping-Tool entwickelt hat.

Auch das Szenario ohne Smartphone im Laden ist abgedeckt: Im Händler-Nutzerkonto lassen sich wahrgenommene Termine einfach abhaken. Das geht auch am Rechner. Mit diesen einfachen Mitteln sind vor allem auch Läden ohne IT-Struktur in Minuten in der Lage, ihre Besucher zur organisieren, wie Antiquariate oder Zoohandlungen.

Nimmt HalloZeit alle Kontaktdaten auf, die Händler aufnehmen müssen?

„Wir haben es absichtlich schlank gehalten. Jedes Bundesland regelt selbst, welche Daten aufgenommen werden müssen. Darum haben wir hier ein Gerüst hergestellt, das eine bereits registrierte E-Mail-Adresse und den Namen beinhaltet. Das ist schon ein Schritt mehr, als mit den Papierlisten der letzten Lockerungen gegangen werden konnte. Trotzdem müssen die Händler natürlich vor Ort prüfen, welche Daten sie im Zweifel vorlegen müssen, und diese dann entsprechend beim Eintritt ergänzen. Das müssten sie aber in jedem Fall – hier ist ihnen unser Tool vor allem eine Zeitersparnis, da Termin und Eckdaten bereits stehen“, beschreibt Christian Trömel.

HalloZeit respektiert vor allem aber auch die Privatsphäre der Kundinnen und Kunden. Die Daten werden nach 2 Wochen wieder gelöscht.
„Wir nutzen sie auch nicht zu Werbezwecken oder ähnlichem“, so Trömel.

Wie kam es zu diesem Tool?

„Eigentlich optimiert unsere Basisplattform HalloHalle.de die Verteilung von Restaurantplätzen. Das verringert Stress für Kunden und Personal. In der Pandemie kam dann jetzt eine weitere Bedeutung hinzu – als einfach einzusetzender Bestandteil eines Hygienekonzepts. Auch das verringert Stress für Kunden und Personal. Vor allem aber hilft es, Umsatzverlust wegen Komplettschließung zu mindern, wenn wieder mit Terminvergabe geöffnet werden darf. Wir haben das ausgelagert, weil eine solche Funktion bundesweit relevant ist. Und haben sie naheliegend HalloZeit genannt.“

HalloZeit plant die Vergabe von Zeitfenstern für Termin-Shopping und click&meet-Termine selbsttätig. Kunden können gebuchte Zeiten kostenfrei und kurzfristig stornieren. Diese Zeiten erscheinen sofort wieder beim Laden und können von anderen gebucht werden. Darum ist eine Reservierung buchstäblich noch möglich „wenn man den Laden betritt“, sofern gerade ein reguläres Zeitfenster frei ist. Ansonsten sieht man direkt, wann der nächstgelegene Zeitpunkt frei wird.

Die Besucher sind schon vorher klar darüber informiert, von wann bis wann ihr Aufenthalt gilt. Das gibt weniger Diskussionen vor Ort.

Für den Händler heißt das: Besucher können auch später noch eindeutig zugeordnet werden. Gleichzeitig wird gesteuert, wie viele Personen sich im Raum oder einem Gebäude aufhalten. Denn die Zeiträume lassen sich den konkreten Gegebenheiten anpassen. Und die Besucherplanung kann schon lange im Vorfeld erfolgen – Lüftungs- und Pausenzeiten können ebenfalls berücksichtigt werden.

HalloZeit ist damit ein Werkzeug vom kleinsten bis zum größten Geschäftsbetrieb, einfach einsetzbar und eine echte, leicht verständliche Serviceleistung für die KundInnen, vor allem aber auch in Rücksicht auf Hygienekonzepte und Anforderungen im Handel.

„Wir glauben, dass solche Tools zentral in der konstruktiven Gestaltung von Kontaktbeschränkungen sind und dazu beitragen, ein wirtschaftlich-kulturelles Leben in der Pandemie zu führen. Denn natürlich sind die Funktionen auch für Kultureinrichtungen, Galerien, Service-Dienstleister, usw. nutzbar“, sagt Trömel.

Die Voranmeldung für Händler ist ab dem 8. März 2021 möglich. Das Werkzeug steht ab Mitte März zur Verfügung.

Wir informieren Sie gern über weitere Hintergründe.

Kontaktieren Sie uns gern.



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